Exporte

Exporte im Höhenflug

Schwellenländer weiter Wachstumstreiber Nr. 1

Wichtigster Absatzmarkt für deutsche Produkte waren auch im Juni die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), die von Deutschland Waren im Wert von 52,6 Milliarden Euro bezogen, was im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Zuwachs um 23,5 Prozent entspricht. Die deutschen Wareneinfuhren aus der EU erhöhten sich im Juni binnen Jahresfrist um 26,1 Prozent auf 45,9 Milliarden Euro.

Der größte Anteil der deutschen EU-Exporte entfiel im Juni erneut auf die Eurozone, in deren Länder deutschen Firmen Waren im Wert von 35,7 Milliarden Euro (+22,0% gegenüber Vorjahresmonat) versandten. Demgegenüber standen deutsche Importe aus diesen Ländern in Höhe von 32,5 Milliarden Euro (+ 25,4%). In EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden von der deutschen Wirtschaft im Juni Waren im Wert von 16,9 Milliarden Euro (+ 26,6%) geliefert; die deutschen Wareneinfuhren aus diesen Ländern beliefen sich auf 13,4 Milliarden (+27,8%).

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