2011

Ifo-Index steigt auf Rekordhoch

Die Stimmung unter den deutschen Unternehmen will einfach nicht schlechter werden. Der Geschäftsklimaindex steigt auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Allerdings blicken die Manager nicht mehr ganz so optimistisch in die Zukunft.

Die deutsche Wirtschaft trotzt der Schuldenkrise und befindet sich in Rekordlaune. Der Ifo-Geschäftsklima-Index stieg im Juni auf 114,5 von 114,2 Punkten im Mai. Das teilte das Münchner Institut mit. Damit erreichte das wichtigste deutsche Konjunktur-Barometer den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.

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Konjunkturprognose: IWF erwartet kräftiges Wachstum in Deutschland

Mit seinem kräftigen Wachstum wird Deutschland laut IWF zum Zugpferd für die gesamte Euro-Zone. Deren Wirtschaftsleistung wird im laufenden Jahr um 1,7 Prozent und im kommenden Jahr um 1,5 Prozent wachsen – mit großen regionalen Unterschieden: Für das hochverschuldete Griechenland sagt der IWF für dieses Jahr ein Minus von 4,0 Prozent und für 2011 minus 2,6 Prozent aus. Auch die Wirtschaftsleistung von Spanien und Irland soll 2010 um jeweils 0,3 Prozent schrumpfen, ehe für 2011 ein leichter Aufschwung erwartet wird.

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Anstieg der Stahlproduktion schwächt sich im Juli weiter ab

In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres sind damit den weiteren Angaben zufolge mehr als 26,2 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt worden, 59 Prozent mehr als 2009. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet der Verband allerdings mit geringeren Zuwachsraten. Denn der bisherige Anstieg spiegele nach wie vor wider, dass die ersten Monate des vergangenen Jahres stark von der Krise gezeichnet gewesen seien.

Wie der Branchenverband weiter mitteilte, legten die Bestellungen für Walzstahlerzeugnisse zwischen April und Ende Juni gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 23 Prozent zu. Im Vergleich zum Auftaktquartal sei der Ordereingang jedoch um sieben Prozent zurückgefallen. Grund seien die zeitlich befristeten Impulse im Winter aus Lagerergänzungen von Händlern und Verarbeitern.

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