Christian Janda

Neminem videbis ita laudatum

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Semper enim ita adsumit

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Kunst und Unternehmen: Kunstprojekt „Initiative14“ startet in Wuppertal

Ab sofort startet die freie Künstlergruppe arts4you mit der „Initiative14 – Unternehmenskultur /Jugend und Kunst“, ein Kunstprojekt, mit dem Jugendliche ab 14 Jahren durch künstlerische Arbeit an Unternehmen herangeführt werden.

Das Ziel sind bleibende Kunstprojekte verschiedenster Art. Die Gestaltung erfolgt durch durch die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit den Unternehmen und unter Anleitung der Künstlergruppe von arts4you.

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Market Intelligence: Eine Begriffserklärung

Market Intelligence wird oft mit anderen „Intelligence“-Disziplinen verwechselt oder sogar als (ein Teil) von Business Intelligence verstanden. Um die Inhalte von Market Intelligence von anderen Disziplinen  diesem Artikel versuche ich die Definitionen zu erklären etwas besser unterscheiden zu können und eine Abgrenzung zur herkömmlichen Marktanalyse zu ziehen.Weiterlesen »Market Intelligence: Eine Begriffserklärung

Mehr Erfolg im Ausland, Vertriebspotenziale im deutschen Maschinenbau

Für die in Deutschland tätigen Maschinenbauer bieten Strategie, Organisation und Unterstützung des Vertriebs deutliches Potenzial, um den Geschäftserfolg zu steigern. Das ergab die Studie „Vertriebsexzellenz im Maschinenbau“, für die Deloitte Top-Manager aus 45 Maschinenbauunternehmen in Tiefeninterviews befragt hat. Nachdem im Jahr 2012 die Exporte erneut den Erfolg des Maschinenbaus trugen, sehen die Maschinen- und Anlagenbauer den Vertrieb nach den massiven Kostensenkungen der Vergangenheit zunehmend als Haupthebel für profitables Wachstum. Dabei stellen die Entwicklungen in veränderten Märkten und die kontinuierliche Nachfrage- und Produktionsverlagerung hin zu den Emerging Markets den Vertrieb vor neue Herausforderungen, insbesondere infolge hohen Kostendrucks in Verbindung mit intensivem lokalem Wettbewerb.

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Handelsmärkte: Brasilien am Attraktivsten

Zum dritten Mal in Folge führt Brasilien die Liste der attraktivsten Investitionsziele für den internationalen Einzelhandel an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Chile und Uruguay. Damit ist Südamerika für den internationalen Einzelhandel die attraktivste Wachstumsregion. An Bedeutung eingebüßt hat vor allem Indien (minus 9 Plätze gegenüber 2012). Das geht aus dem Global Retail Development Index (GRDI) 2013 hervor, in dem die Unternehmensberatung A.T. Kearney zum zwölften Mal in Folge die Attraktivität von 30 Wachstumsmärkten für Handelsunternehmen untersucht hat.

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Bundesbank: Dauer-Boom für Deutschland

Die Bundesbank widerspricht allen Konjunktur-Pessimisten: Nach ihrer Einschätzung wird der Aufschwung noch lange anhalten. Nur für die Verbraucher gibt es einen Wermutstropfen.

Die Bundesbank hält einen Dauerboom in Deutschland für möglich. „Der in Gang gekommene und an Breite gewinnende Aufschwung könnte die Wirtschaftsaktivität in Deutschland über längere Zeit tragen“, schrieb die Bundesbank in ihrem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht. „Dafür sprechen die günstigen externen wie internen Rahmenbedingungen.“ Der Exportnation komme die robuste Weltkonjunktur zugute, während die steigende Beschäftigung und die Aussicht auf spürbare Verdienstzuwächse den privaten Konsum stütze.

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Deutsche Ausfuhren im Jahr 2011: + 11,4 % gegenüber 2010

Ausfuhren und Einfuhren erreichen Rekordwerte

WIESBADEN – Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 902,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren die deutschen Ausfuhren damit im Jahr 2011 um 11,4 % und die Einfuhren um 13,2 % höher als im Jahr 2010. Die deutschen Ausfuhren überstiegen 2011 erstmals eine Billion Euro. Auch die Einfuhren übertrafen deutlich den bisherigen Höchstwert von 805,8 Milliarden Euro im Jahr 2008.

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Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im Mai 2011

Die Auftragseingänge in der Industrie erhöhten sich im Berichtsmonat Mai vorläufigen Angaben zufolge1 preis-, kalender- und saisonbereinigt2 um 1,8 %. Im Monat zuvor stand ein aufwärts revidiertes Plus von 2,9 % zu Buche. Der Anteil an Großaufträgen war stark überdurchschnittlich, was sich insbesondere in der Nachfrage nach inländischen Investitionsgütern niederschlug. Die Bestellungen aus dem Inland legten mit 11,3 % kräftig zu. Die Auslandsnachfrage drehte dagegen deutlich ins Minus (-5,8 %). Den größten Bestellzuwachs in der Industrie verbuchten die Hersteller von Investitionsgütern (+2,4 %). Die Nachfrage nach Vorleistungsgütern erhöhte sich um 1,6 %. Die Auftragseingänge für Konsumgüter gingen um 1,5 % zurück.

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Ifo-Index steigt auf Rekordhoch

Die Stimmung unter den deutschen Unternehmen will einfach nicht schlechter werden. Der Geschäftsklimaindex steigt auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Allerdings blicken die Manager nicht mehr ganz so optimistisch in die Zukunft.

Die deutsche Wirtschaft trotzt der Schuldenkrise und befindet sich in Rekordlaune. Der Ifo-Geschäftsklima-Index stieg im Juni auf 114,5 von 114,2 Punkten im Mai. Das teilte das Münchner Institut mit. Damit erreichte das wichtigste deutsche Konjunktur-Barometer den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.

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Offshore-Windenergie stärkt die maritime Wirtschaft

BMU Offshore-Windenergie wird zum Zugpferd der deutschen maritimen Wirtschaft. „Erneuerbare Energien sind derzeit die große wirtschaftliche Chance für die Küstenregionen. Durch den Ausbau der Offshore-Windenergie steht die deutsche Küste vor einer Renaissance. Städte, Kommunen, Häfen, Schiffe und Zulieferer werden hiervon profitieren“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, der Siebten Nationalen Maritimen Konferenz in Wilhelmshaven. Damit der Ausbau der Windenergie im Meer nun zügig voranschreiten kann, wird die Bundesregierung die hierfür notwendigen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen mit dem Energiepaket zu schaffen, so Reiche weiter.

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Deutscher Stahlmarkt: Auf Erholung folgt Stagnation

Die deutsche Stahlbranche hat sich rasch von den tiefen Produktionseinbrüchen während der Rezession erholt. Allerdings hat der Aufschwung merklich an Kraft verloren. Im Verlauf dieses Jahres sowie im kommenden Jahr dürfte die Rohstahlproduktion demnach stagnieren. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Stahlberichts des RWI. Steigender Kostendruck durch teurere Rohstoffe und sinkende Stahlpreise dürften dazu führen, dass die Beschäftigtenzahl in der Stahlindustrie weiter sinken wird. Die weltweite Rohstahlerzeugung dürfte zunächst zurückgehen und erst im kommenden Jahr wieder leicht zunehmen.

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Anteil Erneuerbarer Energien Steigt

Wie die aktuelle Fassung der Publikation “Erneuerbare Energien in Zahlen” des Bundesumweltministeriums zeigt, steigt der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommarkt unaufhörlich an. Demnach stammten über 16% des im letzten Jahr in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen (Biomasse, Sonne, Erdwärme, Wasser, Wind). Basierend auf der Jahresbilanz zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ergibt sich eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr 2008, in dem der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Stromverbrauch bei 15,2% lag.

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Konjunkturprognose: IWF erwartet kräftiges Wachstum in Deutschland

Mit seinem kräftigen Wachstum wird Deutschland laut IWF zum Zugpferd für die gesamte Euro-Zone. Deren Wirtschaftsleistung wird im laufenden Jahr um 1,7 Prozent und im kommenden Jahr um 1,5 Prozent wachsen – mit großen regionalen Unterschieden: Für das hochverschuldete Griechenland sagt der IWF für dieses Jahr ein Minus von 4,0 Prozent und für 2011 minus 2,6 Prozent aus. Auch die Wirtschaftsleistung von Spanien und Irland soll 2010 um jeweils 0,3 Prozent schrumpfen, ehe für 2011 ein leichter Aufschwung erwartet wird.

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IFO-Institut: Geschäftsklima auf 3-Jahres Hoch

Trotz der verbesserten Stimmung der Unternehmer erwarten Experten, dass sich der Aufschwung in Deutschland im dritten Quartal verlangsamt. Gerechnet wird mit einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von rund 0,5 Prozent. Im Frühjahrsquartal hatte die Wirtschaftsleistung überraschend um 2,2 Prozent zugelegt und damit so stark wie seit rund zwei Jahrzehnten nicht mehr.

„Unglaublich, aber wunderschön“

Die Entwicklung sei „unglaublich, aber wunderschön“, kommentierte Andreas Scheuerle, Volkswirt der DekaBank, die Zahlen. „Jetzt ist es aber wohl ausgereizt. Die Luft für weitere Anstiege des Geschäftsklimas ist dünn geworden.“ Ab nun werde der Ifo-Index wohl nicht noch weiter steigen. Peter Meister von der BHF-Bank sagte, die Zahlen würden zeigen, „dass der Aufschwung im zweiten Quartal sehr stark war und sich im dritten Quartal mit einer gewissen Dynamik fortgesetzt hat“. Der Konjunkturpessimismus an den Märkten sei daher nicht gerechtfertigt.

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Bundesregierung: Erneuerbare Energien – Plan für Deutschland

Politik der Bundesregierung für den Ausbau erneuerbarer Energien

Folgende Ziele sind rechtlich verankert: Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Bruttostromverbrauch auf mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Danach soll er kontinuierlich erhöht werden. An der gesamten Wärmeversorgung soll der Anteil der erneuerbaren Energien im Jahr 2020 14 Prozent betragen.

Strukturwandel: Massiver Ausbau erneuerbarer Energien

Das Bundesumweltministerium macht sich stark für den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien und damit für einen Strukturwandel in der Energieversorgung. Im Ausbau erneuerbarer Energien sieht das Bundesumweltministerium ein zielführendes Instrument im Gleichklang mit der Verbesserung der Energieeffizienz, die Energieversorgung in Deutschland grundlegend zu modernisieren, die Energieeffizienz massiv zu erhöhen, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig Deutschlands führende Position auf dem Weltmarkt für klimafreundliche Technologien auszubauen. Auch auf europäischer Ebene setzt sich die Bundesregierung für einen konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien ein.
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Exporte im Höhenflug

Schwellenländer weiter Wachstumstreiber Nr. 1

Wichtigster Absatzmarkt für deutsche Produkte waren auch im Juni die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), die von Deutschland Waren im Wert von 52,6 Milliarden Euro bezogen, was im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Zuwachs um 23,5 Prozent entspricht. Die deutschen Wareneinfuhren aus der EU erhöhten sich im Juni binnen Jahresfrist um 26,1 Prozent auf 45,9 Milliarden Euro.

Der größte Anteil der deutschen EU-Exporte entfiel im Juni erneut auf die Eurozone, in deren Länder deutschen Firmen Waren im Wert von 35,7 Milliarden Euro (+22,0% gegenüber Vorjahresmonat) versandten. Demgegenüber standen deutsche Importe aus diesen Ländern in Höhe von 32,5 Milliarden Euro (+ 25,4%). In EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden von der deutschen Wirtschaft im Juni Waren im Wert von 16,9 Milliarden Euro (+ 26,6%) geliefert; die deutschen Wareneinfuhren aus diesen Ländern beliefen sich auf 13,4 Milliarden (+27,8%).

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Anstieg der Stahlproduktion schwächt sich im Juli weiter ab

In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres sind damit den weiteren Angaben zufolge mehr als 26,2 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt worden, 59 Prozent mehr als 2009. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet der Verband allerdings mit geringeren Zuwachsraten. Denn der bisherige Anstieg spiegele nach wie vor wider, dass die ersten Monate des vergangenen Jahres stark von der Krise gezeichnet gewesen seien.

Wie der Branchenverband weiter mitteilte, legten die Bestellungen für Walzstahlerzeugnisse zwischen April und Ende Juni gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 23 Prozent zu. Im Vergleich zum Auftaktquartal sei der Ordereingang jedoch um sieben Prozent zurückgefallen. Grund seien die zeitlich befristeten Impulse im Winter aus Lagerergänzungen von Händlern und Verarbeitern.

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DIHK erwartet weiteren Anstieg der deutschen Exporte

Die deutschen Ausfuhren könnten im nächsten Jahr wieder in die Nähe ihres Rekordwertes kommen. Für 2011 rechnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit einem Wachstum der Exporte um acht Prozent. Die am Montag in Berlin vorgestellte Prognose stützt sich auf Schätzungen der deutschen Auslandshandelskammern (AHK) in 80 Ländern. «Mit dieser Entwicklung ist der Exportwert aus dem Rekordjahr 2008 wieder in greifbare Nähe gerückt», betonte der DIHK. Der Wert der Ausfuhren werde 2011 voraussichtlich 968 Milliarden Euro erreichen gegenüber 985 Milliarden Euro im Jahr 2008.

In diesem Jahr dürften die Exporte um elf Prozent wachsen, wofür die Aufholprozesse nach dem vorherigen Krisenjahr maßgeblich seien. Damit würden die deutschen Ausfuhren in diesem und im kommenden Jahr etwas stärker als der Welthandel wachsen, der nach Einschätzung der AHK-Experten um jeweils etwa sieben Prozent zulegen wird.

Deutsche Exporte im Juni auf höchstem Wert seit 2008

Die deutschen Exporte legen weiter kräftig zu. Wie das Statistische Bundesamt am Montag  mitteilte, wurden im Juni aus Deutschland Waren im Wert von 86,5 Milliarden Euro ausgeführt. Das sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung um 28,5 Prozent gewesen. Zudem habe es sich um den höchsten Absolutwert eines Monats seit Oktober 2008 gehandelt. Damals hatten die Ausfuhren einen Wert von 88,7 Milliarden Euro erreicht.

Der Wert der Importe lag im Juni bei 72,4 Milliarden Euro, wie die Statistiker mitteilten. Das seien 31,7 Prozent mehr als noch im Juni 2009 gewesen und der höchste absolute Wert seit Beginn der Erhebung der Außenhandelsstatistik 1950.

Wachstum: Wie Sie im Aufschwung durchstarten

Nur 9 Prozent der Unternehmen gehen aus einer Rezession gestärkt hervor, wie eine groß angelegte Analyse vergangener Wirtschaftskrisen zeigt. Lernen Sie von den Siegern, offensive und defensive Maßnahmen ideal miteinander zu kombinieren.

 

Erneuerbare Energien: Aufwind für GREEN ENERGY (1)

Die Branche der erneuerbaren Energien ist in 2009 schneller als prognostiziert gewachsen, und das in einem durch die Finanzkrise beherrschten Jahr. Wie in der Windbranche sind auch die Aussichten in der Solarbranche auf lange Sicht sehr gut, kurzfristig jedoch sind es vor allem die politischen Rahmenbedingungen, die der Branche Sorgen bereiten.

Stahlindustrie: Hochöfen laufen wieder heiß

Neben dem krisenbedingten Nachfragerückgang machten den Unternehmen vor allem die vollen Lager schwer zu schaffen – und zwar so sehr, dass die Kapazitätsauslastung der deutschen Stahlkocher im Frühjahr 2009 unter die 50-Prozent-Marke rutschte.

Die schneller als erwartet eingetretene globale Konjunkturerholung kommt den Konzernen daher wie gerufen. Bereits seit Mitte 2009 zieht die Nachfrage wieder spürbar an. Die Folge: die Auslastung der hiesigen Unternehmen ist mittlerweile wieder auf 80 Prozent geklettert. Zudem werden die weitgehend abgebauten Lagerbestände wieder sukzessive aufgefüllt. Die Bestellungen passen sich wieder an die tatsächliche Nachfrage an. Einer Prognose der Wirtschaftsvereinigung Stahl zufolge wird die Produktion deutscher Stahlkocher 2010 wieder um bis zu 15 Prozent auf 38 Millionen Tonnen ansteigen. Weltweit erwarten Experten vor allem aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage der Schwellenländer sogar eine Rekordproduktion in Höhe von 1,35 Milliarden Tonnen. Gegenüber 2009 wäre das ein Anstieg um 11,1 Prozent.

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Automobilbranche: Starker Export rettet die Branche

Dagegen erwartet das ifo Institut einen Rückgang des Inlandsabsatzes der deutschen Hersteller um 18 Prozent. Dank des hohen Exportanteils von rund drei Vierteln ergibt sich trotzdem insgesamt ein deutliches Produktionsplus.
Der Rückgang im Inlandsgeschäft ist vor allem eine Spätfolge der Abwrackprämie aus dem vergangenen Jahr. „Viele Deutsche haben in 2009 den geplanten Autokauf vorgezogen. Diese Nachfrage fehlt im laufenden Jahr. Wir rechnen deshalb mit insgesamt 25 Prozent weniger Neuzulassungen“, erklärt ifo Wissenschaftler Reinhard Hild.

Besonders betroffen von dem schwachen Absatz in Deutschland sind die ausländischen Hersteller von Klein- und Mittelklassewagen, die in 2009 am stärksten von der Abwrackprämie profitiert hatten. Aber auch die deutschen Volumenhersteller werden im laufenden Jahr erhebliche Einbußen im Inland hinnehmen müssen. Im Jahr 2011, wenn die Sondereffekte durch die Abwrackprämie überwunden sind, dürfte der Inlandsabsatz der deutschen Hersteller wieder um 14 Prozent zunehmen.

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Top Exportmärkte 2010

In einer Studie von Germany Trade & Invest  (www.gtai.de) wurden 68 Länder auf ihre Geschäftschancen untersucht und die attraktivsten Märkte für 2010 identifiziert. Im Mittelpunkt standen Länder, die die Krise relativ rasch überwunden haben. Länder mit relevanter Marktgröße und guten Wachstumsschancen.

Der Schwerpunkt der Untersuchung lag in den acht Kernbranchen der deutschen Außenwirtschaft: Maschinenbau, Automobilindustrie, Chemie, Bau, Elektronik und ITK sowie Umwelt- und Medizintechnik.

Dabei wurden Länder wie China, Indien Brasilien und Russland mit guten Wachstumschancen identifiziert, gute Marktaussichten bieten auch die Türkei und Saudi-Arabien.

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METAV: Positive Bilanz im Werkzeugmaschinenbau

Die Bilanz vieler Aussteller der ersten Werkzeugmaschinenmesse in 2010 ist durchweg positiv. Die Erwartungen wurden übertroffen, es fanden sehr qualifizierte Kundengespräche statt und die Hersteller sehen insgesamt optimistisch in die Zukunft.

Krisenfähig durch dauerhafte Kostensenkung

Das Um dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein und es auch zu bleiben, ist es für ein Unternehmen geradezu zwingend die Kosten dauerhaft zu senken. Dabei ist es notwendig, alle Kostenstellen des Unternehmens zu überprüfen und zu optimieren.